Largo de São Domingos / Rossio

© Rui Sérgio Afonso 2021

Largo de São Domingos / Rossio

„Die Stadt wie ein Buch umarmen“

Gisela Casimiro
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Am Vorabend des 21. März, dem Internationalen Tag gegen rassistische Diskriminierung, sind zahlreiche Menschen auf dem Largo de São Domingos in der Lissaboner Altstadt zusammengekommen. Wir unterhalten uns mit zwei Menschen, die öfter in dieser Gegend der Stadt sind: Naky Gaglo von der African Lisbon Tour und Tiago Rodrigues vom Teatro Nacional D. Maria II. Weil Orte vor allem das sind, was die Menschen aus ihnen machen, lassen wir uns den Rossio durch die Augen unserer Gesprächspartner zeigen.

Wozu Worte?

„Der Italiener Fortunato Lodi, der das Teatro D. Maria II Mitte des 19. Jahrhunderts entwarf, hat sicher zur architektonischen Identität des Rossio und des angrenzenden Largo de São Domingos beigetragen“, erzählt uns Tiago Rodrigues. „Doch ich muss gestehen, mich faszinieren nicht Architekten, sondern die Anonymen, die diesen Platz seit zweihundertfünfzig Jahre gestalten, die Vorfahren derer, die dort bis heute verkehren und wohnen. Ich hätte gerne, dass wir von denen mehr wüssten.“ Dann vertraut uns Rodrigues noch an, dass „die Gegend hier nicht unbedingt zu meinen liebsten in dieser Stadt zählte, aber wenn man länger irgendwo ist, beginnt man die Kleinigkeiten zu entdecken. 

Die Schönheit und Menschlichkeit stecken hier vor allem in den Details. Ich habe diese Gegend zu lieben gelernt, seit ich am Teatro D. Maria II angefangen habe zu arbeiten, vor allem den Largo de São Domingos und die Rua Portas de Santo Antão, wo Camões seine letzten Lebensjahre in Armut verbrachte. Aber am stärksten bindet mich an diesen Teil der Stadt die Möglichkeit, sie mit den Augen der Künstlerinnen und Künstler und der Kulturschaffenden zu sehen, denen ich am D. Maria II begegne. 

Auf den ersten Blick wirkt die Rua das Portas de Santo Antão einfach nur wie eine Straße mit very typical Restaurants für Touristen. Aber auch das „Ponto de Encontro“ von Herrn Francisco ist dort, mit ein paar Tischchen draußen, mein eigentliches Büro (wie sehr fehlt es mir jetzt in der Pandemie!), wo ich mich schon mit so vielen Künstlerinnen und Künstlern und Mitarbeitenden getroffen habe.

Die Geschichte der Sängerin Selma Uamusse beschreibt sehr gut, wie der Blick einer Künstlerin auch meine Art, diese Gegend der Stadt zu bewohnen, verändert. Vor der Pandemie eröffneten wir die Saison immer mit Vorstellungen bei freiem Eintritt und dann einem Konzert von der Veranda des Theaters zum Largo de São Domingos hin, der damit zu einem riesigen Zuschauerraum unter freiem Himmel wurde.

Bei einem dieser Eröffnungskonzerte stieg Selma Uamusse von der Veranda herunter auf den Platz, auf dem sich mehr als tausend Personen befanden. Sie setzte das Konzert in der Menge fort und erzählte dann irgendwann, dass sie als Kind mit ihrer Mutter dort auf dem Platz viel Zeit verbacht hatte, nachdem sie aus Mosambik angekommen war und noch nicht lange in Portugal gelebt hatten. 

Das Konzert hätte deswegen für sie eine besondere Bedeutung, und sie müsse dort sein, unter den Leuten, und dort singen und tanzen. Ich muss gestehen, dass der Platz für mich seitdem nicht mehr der Largo de São Domingos ist, sondern der Largo da Selma. Und ich kann nicht anders als in vielen Kindern, die dort herumlaufen, die Selmas der Zukunft zu sehen." (Tiago Rodrigues)

Tag des Kampfs gegen rassistische Diskriminierung. Foto: © Gisela Casimiro

Platz ist für alle da

Die Erinnerung ist ein Ort, dessen Grundpfeiler wir immer dabei haben. Sie ist es, die es uns gestattet, zu Hause zu sein, genau dieses Zuhause zu bauen, zu verlieren und so oft es sein muss neu aufzubauen. Als ein Ort des Übergangs ist der Rossio für viele Fremde, die nach Lissabon kommen, der erste Anlaufpunkt. Das lehrt uns die Historikerin Isabel Castro Henriques in ihrem Roteiro Histórico de uma Lisboa Africana Séculos XV-XXI (Historischer Abriss eines Afrikanischen Lissabons - 15. bis 21. Jahrhundert): „Gestern wie heute sind Rossio und Largo de São Domingos bevorzugte Treffpunkte für Afrikanerinnen und Afrikaner. 

Der Rossio war der Marktplatz für alle – einschließlich der Afrikaner, auf dem alles gekauft und verkauft wurde, wo man Handwerker fand, die auf Kunden warteten, ein Ort für Feierlichkeiten, Stierkämpfe, Konflikte, Gaststätten und für das Krankenhaus Hospital de Todos-os-Santos, auf dessen Stufen sich afrikanische Verkäuferinnen tummelten und ein Schauplatz für viele Spektakel wie des Auto-da-Fé der Inquisition. Gleich nebenan lag die Praça da Figueira  ein großer, auf gewisse Produkte spezialisierter Marktplatz, auf dem die Zugereisten einheimische Erzeugnisse und Importwaren begutachten konnten. 

Dazwischen lag, direkt mit dem Rossio verbunden, die São-Domingos-Kirche und der Platz davor, ein Ort,  wo Männer und Frauen aus Afrika seit Ende des 15. Jahrhunderts Gastfreundschaft und Unterstützung fanden, was ihre Integration in die Lissaboner Gesellschaft erleichterte. Die Kirche war Teil des Dominikanerklosters São Domingos und öffnete der gerade gründeten Bruderschaft Nossa Senhora do Rosário dos Homens Pretos („Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz der Schwarzen Männer“) ihre Pforten, die in Portugal und seinem damaligen Weltreich Ort der Anbetung und auch der sozialen Unterstützung für Sklaven und freie Afrikaner wurde. Noch heute zieht es Afrikanerinnen und Afrikaner dorthin, wo sich die unterschiedlichen afrikanischen Sprachen, Religionen und Kulturen begegnen. Der Ort ist immer noch ein Schauplatz des Religiösen nun in Gestalt von Astrologen, die in der Nachfolge früherer „Hexenmeister“ ihre magischen Fähigkeiten anpreisen und ihre „Visitenkarten“ verteilen.“

Senegalesen und Guineer fallen dort am meisten auf, auch wenn sich die Vielfalt der Nationalitäten schwer einschätzen lässt. Einst wurden hier Menschen gehandelt, heute erfinden deren Nachfahren den Platz jeden Tag neu, sagt der Tourguide Naky Gaglo. „Ich kann dort nicht hingehen, ohne auch in die Läden zu gehen und dort Leute zu treffen. Sie sind das Herz dieser Gegend.

Es ist der einzige Ort, an dem sie über ihr Herkunftsland sprechen können, was wegen der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Pandemie nun auch nicht mehr geht. Die afrikanische Community liebt die Gemeinschaft, und die Pandemie ist das Gegenteil von sozialem Leben. Drei bis vier Mal wöchentlich bin ich hier. Auf meine Tour hat sich das alles sehr negativ ausgewirkt. Dadurch, dass die Kirche nicht betreten werden darf, fehlt etwas. Wir müssen uns mit dem begnügen, was wir uns vorstellen können. Lieber stelle ich die Arbeit ein und biete später, wenn die Orte wieder aufmachen, meine Tour für 5 oder 6 Leute an – mit den ganzen Erfahrungen, die dazu gehören.

Ich habe viele Anfragen nach virtuellen Besichtigungen bekommen und dem schließlich nachgegeben, aber es ist nicht dasselbe. Am meisten führe ich Nordamerikaner. Sie sind mit der Vorstellung aufgewachsen, Sklaverei sei eine nordamerikanische Angelegenheit gewesen und haben keine Vorstellung davon, wie es in anderen Ländern, auf anderen Kontinenten war.

Sie sind erstaunt zu erfahren, dass die Idee des Versklavungshandels aus einem Land wie Portugal stammt. Man muss mit der Geschichte menschlich umgehen, und sie nicht  als Gegensatz verstehen zwischen Gut und Böse, zwischen Göttern unter Unterlegene. Das Verständnis Schwarzer Menschen, die in Europa geboren und/oder hier aufgewachsen sind, ist ein anderes als zum Beispiel meines. Ich bin in Togo geboren und kenne ein paar Länder der Region gut. Ich bin dort zur Schule gegangen und habe einen ziemlich klaren und ungefilterten Blick. Vielleicht braucht es noch ein paar Generationen bis sich alles zusammenfindet, aber Bildung ist ein unabdingbarer Ausgangspunkt. Ich will, dass meine Kinder wissen, dass sie in Europa geboren und Portugiesen sind, aber ihr Vater aus Togo stammt. Was das bedeutet, können sie erst empfinden, wenn sie einmal dort gewesen sind. Die Umgebung trägt dazu bei, zu diesem Konflikt zwischen dem was man beigebracht bekommt und der eigenen Herkunft.

Was ich hier am meisten mag sind die Leute. Wir fühlen uns hier zu Hause. Schön wäre, wenn die Afrikaner wüssten, dass hier das Leben unserer Vorfahren geehrt wird, und ein Interesse daran hätten, ihre Kenntnisse darüber ein bisschen mehr zu vertiefen. Aber es herrscht große Unkenntnis. Viele wissen nichts von der Bruderschaft oder von den vierhundert Afrikanern, die im 16. Jahrhundert rekrutiert wurden, um gegen Spanien zu kämpfen. In den 1960er-Jahren kamen die Afrikaner auf den Rossio und sind nie wieder weggegangen. Kurioserweise gibt es hier nicht mehr als zwanzig Läden, aber die Leute, die sie besuchen, lassen es nach viel mehr aussehen. Ich habe auch in Togo im Tourismusbereich gearbeitet, allerdings keine Touren über die Geschichte gemacht. Zuletzt war ich 2019 dort. Ich würde meine Arbeit gerne auch dort, in Benin und in Ghana machen. Togo war eine französische Kolonie und die Bildung basiert auch auf diesem System, in dem wir vieles erst lernen, wenn wir selbst recherchieren. Viele Quellen sind schwer zu finden und zu verifizieren. Deshalb war für mich in Portugal die Arbeit von Isabel Castro Henriques sehr wichtig, die mir bei der Ausarbeitung der African Lisbon Tour geholfen hat“, sagt Naky Gaglo und unterstreicht auch die Bedeutung der Werke von Francisco Bethencourt und José Ramos Tinhorão für eine weitere Vertiefung der Thematik.

Willkommen zu Hause

„Platz ist für alle da“, „Willkommen zu Hause“, „Hallo Menschheit“ oder „Wozu Worte?“ sind nur einige der auffälligsten Banner, mit denen die Fassade des Teatro Nacional D. Maria II in den vergangenen Jahren mit der Umgebung kommuniziert hat. Für Tiago Rodrigues ist das Theater nicht nur ein Gebäude an der Praça D. Pedro IV, sondern eine Idee, die sich in den Dienst von so vielen Personen wie möglich stellt.

„Ich bin in Amadora [1] aufgewachsen. In meinen ältesten Erinnerungen ist der Rossio vor allem ein Platz am Ausgang des Bahnhofs Restauradores. Ich ging aus dem Bahnhof raus und dann links vom Rossio weg auf die Avenida da Liberdade, wo mein Vater [der Journalist Rogério Rodrigues] lange gearbeitet hat. Meine jüngste Erinnerung an den Rossio stammt vom letzten Mal, als ich zu meinem Arbeitsplatz, dem  Teatro D. Maria II, gegangen bin. 

Worte wofür?". Foto: © Gisela Casimiro

„Das Theater war [während des Lockdowns] für das Publikum geschlossen, aber es wurde geprobt“, erzählt Rodrigues. „Der Rossio war relativ leer. Geschockt hat mich die Leere auf dem Platz gleich daneben, dem Largo de São Domingos, einem meiner Lieblingsorte in Lissabon. Von dem üblichen Getöse dort, von den unterschiedlichen Sprachen und Verhaltensweisen der Menschen, die sich dort üblicherweise aufhalten, war gar nichts mehr übrig geblieben. Als wäre es gar nicht der Largo de São Domingos. Die Wände, die Straßen, die Fassaden sind nur das Skelett dessen, was dieser Platz wirklich ist. Was dort jetzt ist, ist ein Röntgenbild, nicht der Platz.“

Das Theater hat sich auf die unterschiedlichen Proteste und Konflikte eingelassen, die außerhalb des Theatergebäudes geführt werden. Das Theater ist aus sich herausgegangen und hat sich gezwungen, denen, die jeden Tag dort vorübergehen, ohne das Gebäude zu betreten, in die Augen zu sehen und die Hand zu geben. „Im Stillstand, aber nie verstummt“ war das Motto einer Demonstration portugiesischer Kulturarbeiter auf dem Rossio am 4. Juni 2020. Es könnte auch eine knappe Beschreibung des Ortes sein, den nur eine Pandemie zum Verstummen bringt. Zumindest bis zur nächsten Demonstration.

„Ein Nationaltheater muss gesellschaftlichen Phänomenen gegenüber offen sein, sich von ihnen beeinflussen lassen und sie durch künstlerisches Schaffen und Denken beeinflussen“, sagt Tiago Rodrigues. „Für ein Nationaltheater mit einer imposanten neoklassischen Fassade wie das D. Maria II ist dies umso wichtiger. Die beste Art, dieses Erbe zu würdigen, ist sich von der Idee zu verabschieden, dass es sich um ein Haus handele, in dem nur die Vergangenheit weitergeführt wird. Stattdessen sollte man sich dafür einsetzen, dass es ganz einfach ist, die Türschwelle zum Theater zu überschreiten und dass das Publikum immer diverser wird. Die Demokratisierung des Zugangs zur Kunst erfüllt sich nicht, wenn zwar mehr Zuschauer kommen, aber das Publikum nicht gleichzeitig vielfältiger wird. Ich will zwei unterschiedliche Beispiele erwähnen. Aurora Negra wurde am D. Maria II aufgeführt, weil es ein künstlerisch relevantes Projekt ist. Ein Teil der Relevanz begründet sich aus den Themen, die das Stück anspricht, vor allem die Unsichtbarkeit Schwarzer Frauen in der portugiesischen Gesellschaft und auf der Bühne. Das Nationaltheater hat das Stück allerdings unterstützt, weil das Thema so kraftvoll künstlerisch umgesetzt wurde. 
Die Mahnwache für den Schauspieler Bruno Candé, der 2020 aus rassistischen Gründen ermordet wurde (auch wenn das rassistische Motiv von der Polizei und Teilen der Öffentlichkeit angezweifelt wird), war eine zivilgesellschaftliche Initiative. Das Theater D. Maria II hat sich der Mahnwache angeschlossen, um sich für demokratische Werte einzusetzen, für die jede öffentliche Institution einstehen sollte und weil das Opfer des tragischen Verbrechens ein Schauspieler war und Mitglied der Berufsgemeinschaft, zu der sich das Theater D. Maria II und dessen Mitarbeitenden zählen. Ich denke, eine „dauerhafte Veränderung“ beginnt mit der Erkenntnis der strukturellen Ungleichheit unserer Gesellschaft und mit einer mutigen, systematischen Arbeit, um die Institutionen und auch die Kultureinrichtungen tiefgreifend zu verändern. Der Weg zur Gleichheit ist noch lang, aber er muss dringend beschritten werden.“

Die Stadt wie ein Buch umarmen

Lissabon riecht nach den Cafés am Rossio, dichtete schon Carlos de Oliveira in seinem Lied, das zuerst von Anita Guerreiro gesungen wurde und später dank Amália Rodrigues berühmt geworden ist. Die Texte von Mário Cesariny, Luiz Pacheco oder Herberto Hélder tragen Spuren des mythischen, widerspenstigen Café Gelo [2], und man wird nie erfahren, ob es zuerst die bica [3] gab oder die Poesie. Lissabon ist dieses große Hilfsmittel der Liebe, wie Cesariny es in langen Versen besingt, die in seinem Rossio der Einsamkeit münden, so als ob die Pandemie hervorgesagt hätte, die da kommen würde. „Die Buchhandlung des Theaters D. Maria II ist die einzige Buchhandlung der Stadt, die sich ausschließlich dem Theater und den darstellenden Künsten widmet“, sagt Tiago Rodrigues. „Und auch mein Lieblingsgeschäft in ganz Lissabon und gleichzeitig wahrscheinlich auch der kleinste Laden der ganzen Stadt ist hier: die Buchhandlung Livraria Ulisses, an der Einmündung der Rua do Carmo auf dem Rossio, ein kleiner, aber unheimlich schöner Ort, wo man aufmerksam, fachkundig und freundlich bedient wird (nicht zuletzt, weil nur jeweils ein Kunde hineinpasst).
Das sind nicht unbedingt geheime Orte, aber es sind diskrete, und ich freue mich immer, diese Orte Leuten zu zeigen, die in die Stadt kommen“, verrät Rodrigues. Lissabon ist wie ein Buch, das man mag und jedes Jahr am Strand oder unterwegs aufs Neue liest, wenn das Wetter und die Luft einen frei atmen lassen und sich das Herz mit Sehnsucht nach dem füllt, was wir jeden Tag sehen; es ist ein Buch, dessen Seiten sowohl oben als auch unten mit einem Knick markiert sind; Seiten, zwischen denen unterschiedliche Papierchen stecken als Lesezeichen: Theaterkarten oder Busfahrkarten, weil die Post-Its ausgegangen sind. Dieses Buch wurde in einer von Geschichte beladenen Sprache geschrieben, die von Personen gesprochen wird, die sich nicht immer verstehen, oft aber nicht mehr als einen Wink oder einen Blick brauchen, um zu kommunizieren. Lissabon ist ein Buch, in dem wir nicht selten zwischen den Seiten duftende Blütenblätter des Jacarandá-Baums finden. Lissabon ist ein Buch, das wir regelmäßig umarmen, nachdem wir es gelesen haben, und immer ist es so wie beim ersten Mal. Ein Buch, das wartet, und das auf der Suche ist nach jemanden, der es wieder neu schreiben will. 
März 2021
Übersetzung: Michael Kegler
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Fußnoten

[1] Die Endstation der S-Bahn aus Amadora ist der Bahnhof Rossio / Restauradores.

[2] Ein Café am Rossio-Platz. Anm. der Red.

[3] So wird der kurze, schwarze Espresso-artige Café in Lissabon genannt. Anm. der Red.

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